SYLVIA HAGENBACH

Texte und Bilder

ein irisches fundstück…

Tagebuch — Sylvia am 30. Juni 2007  

HostelcInformationen:

Kommen Sie eine einzigartige Erfahrung probieren und bleiben an einer alten Stadtzentrumpublikation Victorian Dublin (hergestellt 1885)., unsere geräumigen Räume sind tastefully in der traditionellen Weise wieder hergestellt worden und versorgt worden. Alle sie haben auch wohle festgesetzte und EnEn-suitebadezimmer. Gefunden im Herzen der Stadt gegenüber von Dreiheithochschule und gerade 5 Minuten gehen Sie zur Premier-Einkaufenstraße Dublins, zu den kunstgalerien, zu den Theatern und zum Nachtleben, Kategorienanpassung der Angebote zu erschwinglichen Preisen. Die Familie … sind mit diesem Voraussetzungen für über hundert Jahre verbunden ge$$$wesen und wir pride auf unserem warmen und freundlichen Willkommen. Während im Dublinnehmen schlendern, auf einige Straßenmusiker, grasen durch die Geschäfte, fallen innen für einen Pint, bilden neue Freunde hören, haben einen Bissen zum Essen, tanzen die wegNacht. Was überhaupt Sie in Dublin tun, können Sie sicher sein, daß … nur ein kurzer Abstand weg ist. Wir sind in der vollkommenen Position, von der, die Stadt und seine Umgebung zu erforschen und nachdem eine gute Nacht heraus dort keine Notwendigkeit an den Bussen oder an den Taxis ist, da wir nur ein Kurzschluß sind weg von der Mitte schlendern Sie. Volles irisches Frühstück umfaßt in unserem Preis.

in irland, sagt man

Tagebuch — Sylvia am 30. Juni 2007  

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in irland, sagt man, regnet es den ganzen tag. und das stimmt ja auch. oft.der regen in irland aber macht nicht mürrisch. er gehört dazu, ist kein
ungebetener träufelbruder, der einem das leben vermiesen möchte, er ist
ein familienmitglied, das dafür zuständig ist, die bäume und die wiesen schön grün zu machen. in dublin baumeln den meisten menschen so kleine triefende oder gerade trocknende, schwarze, getupfte, gestreifte, rote grüne blaue gelbe oder sonstwie gemusterte fledermäuse an den händen, die sie bei bedarf schnell in regenschirme verwandeln. auf und zu klappen die tiere und die menschen schaukeln sie durch den tag. im pub werden sie auf den fußboden gelegt und auch oft dort vergessen, wenn der besitzer vielleicht überm guiness-trinken und pub-grub verzehren, überm klatschen und stampfen und singen den regen vergaß. macht nichts,
im nächsten pub wartet schon der nächste ausgewilderte auf eine neue hand, die ihn durch die nacht trägt.

erst vorvorgestern

Tagebuch — Sylvia am 26. Juni 2007  

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