SYLVIA HAGENBACH

Texte und Bilder

druckfrisch!

Tagebuch — Sylvia am 21. April 2008  

“Haiku heute
Jahrbuch

Seit 2003 erscheint ein Haiku-Jahrbuch. Grundlage für das Jahrbuch sind nicht nur die bei Haiku heute veröffentlichten oder eingereichten Texte, sondern alle dem Herausgeber bekannt gewordenen Haiku deutscher Sprache, die im jeweiligen Jahr geschrieben oder erstveröffentlicht wurden. Die besten davon werden im Haiku-Jahrbuch veröffentlicht. Außerdem erscheinen dort Haiku-Prosa, Sequenzen, Essays.

Jedes Jahrbuch soll einen Überblick über das geben, was sich im jeweiligen Jahr in der deutschsprachigen Haikuwelt getan hat.

 

a Haiku-Jahrbuch 2007

Haiku-Jahrbuch 2007 Große Augen
Haiku-Jahrbuch 2007
ISBN: 978-3-936487-12-1

herausgegeben von Volker Friebel
Haiku, Sequenzen und Haiku-Prosa: Eine Auswahl aus dem Jahre 2007, 226 Haiku von 60 Autoren, mit Prosa bzw. Sequenzen von Gerd Börner, Claudia Brefeld, Beate Conrad, Andrea D’Alessandro, Ruth Franke, Jochen Hahn-Klimroth, Heinrich Harbaum, Peter Janßen, Ingrid Kunschke, Hans Lesener, Horst Ludwig, Claudia Melchior, Rudi Pfaller und Angelika Wienert.
100 Seiten, 10,00 Euro.”

Lesung in Kirchhorst

Tagebuch — Sylvia am 18. April 2008  

 

Am Freitag, dem 18.04.2008 um 20:00 Uhr tritt die hannoversche Autorengruppe FUZ in den Kirchhorster Kaffeestuben mit einer Lesung in Erscheinung.
Wer noch etwas in dem gemütlichen Café essen will, ist gerne früher dort willkommen.
Ort: Kirchhorster Kaffeestuben, Großhorst 2a, 30916 Isernhagen-Kirchhorst, Tel: 05136 – 87066; web: www.kirchhorster-kaffeestuben.de

FUZ: „Niemand holt die Kinder rein”

Fünf hannoversche Autorinnen und Autoren – Christine Kappe, Marcus Baltzer, Thomas Bothor, Sylvia Hagenbach, Christiane Tieben – haben sich zu einem freien undogmatischen Zusammenschluß „FUZ” zusammen getan. Diese Fünf widmen sich heute Abend in ihren Texten dem Leben von Kindern und mit Kindern. Alle haben sie mit Kindern zu tun: Sie haben selber welche, sie arbeiten mit Kindern, sie denken mit wacher Erinnerung und Imagination an die (eigene) Kindheit. Erwachsene schauen auf Kinder – beide Seiten leben in ihrer Welt, verlieren sich in ihrer Welt: Niemand holt die Kinder rein – was können sie von sich und von einander erzählen? Fünf Stimmen – Betrachtungen, Gedichte, Geschichten – öffnen Kinderwelten.

o.T.

Bilder — Sylvia am 16. April 2008  

blaugelbgrün1

« Vorherige SeiteNächste Seite »