SYLVIA HAGENBACH

Texte und Bilder

(fast) ohne worte

Tagebuch — Sylvia am 1. März 2019  

in diesen frühlingstagen möchten die augen schauen, möchte die nase schnuppern, die hände wollen weidenkätzchen streicheln, die münder schlecken und schmecken, eis, eis, eis oder noch feineres. und die ohren lauschen auf die vogelgespräche in baum und busch. und da ist das dann wie abgeschnitten mit den worten wörtern stabbuchen buchstaben. frühling, du bists.

6 Comments »

Comment by Quer

1. März 2019 @ 08:19

Du bringst die Gefühle – das heisst die Sinne – mal wieder auf den Punkt, Sylvia.
Bei so viel Frühling können die Worte schon mal versagen.
Übrigens dachte ich beim ersten Blick auf das Graffiti an Pinguine. Irgendwie süss, das Bild!
Frohen 1. Märzgruss,
Brigitte

Comment by Sylvia

1. März 2019 @ 10:09

danke liebe Brigitte! auch für die pinguine, die sah ich noch gar nicht. aber jetzt!
schöne frühlingsgrüße
Sylvia

Comment by mona lisa

4. März 2019 @ 10:09

Feiner Beitrag!
Ich lausche und schaue und rieche und genieße –
bis der Heuschnupfen dem ein Ende setzt 🙁
Herzliche Rosenmontagsgrüße

Comment by Sylvia

4. März 2019 @ 11:39

ahja, dieser heuschnupfen! das find ich immer gemein,
alle welt erfreut sich am frühling, und manche müssen
schniefen, schnupfen, dicke augen haben…
danke dir! und genieße weiter, das was genießbar ist.
lieber gruß
Sylvia

Comment by Sonja

4. März 2019 @ 13:43

Hört sich nach Armaufhalten und Entgegenrennen an, aber voll!
Gruß von Sonja

Comment by Sylvia

4. März 2019 @ 15:30

stimmt genau;-))). doch heut rennt die nase und vom himmel rinnts…
alles fliesst…

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