SYLVIA HAGENBACH

Texte und Bilder

stille landschaft

Tagebuch — Sylvia am 3. April 2018  

vom eise befreit – so dachte ich gestern oft – die menschen schlendernd, die gesichter in die milde sonne haltend, an manchem grünen hang sprangen lämmer, eine kleine ziege kollerte hinunter, landete, sich schüttelnd, sicher auf vier beinen. und wir vertilgten, auf einer versteckten bank hoch überm tal das letzte bemalte osterei.

6 Comments »

Comment by Brizanne

3. April 2018 @ 08:49

Oh wie idyllisch!
Ich setze mich gleich dazu …. und bring Schoggieili mit
?-lichen nachösterlichen Grüssen
Brigitte

Comment by Hausfrau Hanna

3. April 2018 @ 09:30

PS. Und die restlichen Eier werden dann unterwegs beim Frühlingsspaziergang getütscht, geschält und mit Genuss verzehrt 🙂

Comment by Quer

3. April 2018 @ 09:53

Wie ein sprudelnder Bergbach kommt jetzt der Frühling daher und Goethes „Osterspaziergang“ kann nun definitiv stattfinden – hoffentlich weit über Ostern hinaus.

Einen lieben Gruss,
Brigitte

Comment by Sylvia

3. April 2018 @ 13:26

liebe Hausfrau Hanna – getütscht – was für ein feines wort, vielen dank dafür:-)! ja, das taten wir gestern alles drei;
tütschen, schälen und verzehren…
liebe grüße
Sylvia

Comment by Sylvia

3. April 2018 @ 13:29

also liebe Frau Brizanne, gern dürfen sie sich dazusetzen! aber über die schoggieile müssten wir nochmal ernstiglich reden:-)))…
lieber gruß
Sylvia

Comment by Sylvia

3. April 2018 @ 13:32

ja, liebe Frau Quer, hoffen wir mal ganz fest, dass der Frühling genau so fahrt aufnimmt!
herzlich
Sylvia

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