am maschsee kann man viele finden. skulpturen von Wilfried Behre. die huckel, vertiefungen, erhöhungen dieser skulpturen, die wie fremde tiere irgendwo liegen, sind wunderbar geschliffen und poliert. die andere seite zeigt meist den puren stein, ruppig, unbearbeitet, so sieht es aus. wenn die sonne scheint, spielen schatten auf der glatten oberfläche. begegne ich einer dieser skulpturen, muss ich sie streicheln.

Eine auf den ersten Blick unspektakuläre Skulptur. Aber ich kann deine Begeisterung dafür durchaus nachvollziehen.
Vielleicht symbolisiert der bearbeitete Stein ja auch den Schliff, den das Leben uns im Lauf der Jahre gibt …
Einen lieben Gruss,
Brigitte
Du beschreibst,
liebe Sylvia,
sehr treffend, wie unterschiedlich sich die Steinskulptur im Park präsentiert.
Ich liesse es ebenfalls nicht einfach nur beim Betrachten bleiben, sondern müsste sie auch berühren und streicheln:
Eine sinnliche Wahrnehmung!
PS.
Und auf dem Fuss folgt der (fast) vergessene Gruss:
Lieben Gruss aus Basel, der Kunststadt am Rhein
Hausfrau Hanna
Wie fühlen sie sich denn an, diese geglätteten Formen? Wahrscheinlich sind auch wetterliche Bedingungen wichtig. Regen, Sonne, Wärme, Frost…
Liebe Grüße von Sonja
Ein haptisches Vergnügen, was mir sicher auch gefallen würde.
Herzliche Grüße
@Brigitte
das ist aber eine wunderbare deutung! so hab ich’s noch nicht betrachtet. danke schön!
lieber gruß
Sylvia
@hausfrau hanna
das stimmt, es ist ein sinnliches erlebnis:-)))!
lieber gruß
Sylvia
@Sonja
glatt und kühl fühlst sich an, an kühlen tagen. im sommer ist der stein ein wenig wärmer, wenn er nicht im schatten liegt. wenn’s geregnet hat, gibt es kleine Tempel (wenn es ein stein ist, der oben bearbeitet ist. wunderbar vielseitig!
lieber gruß
Sylvia
@mona lisa
das haptische spielt immer mit bei der begegnung mit den skulpturen, es ist eine freude! auch das schauen aus verschiedenen blickwinkeln ist toll!
lieber gruß
Sylvia