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altes gedicht

Von | 2. Dezember 2008

halte dich fern von mir bleib fort durch mein zelt wandern sandkarawanen in jedem rissigen winkel kauert erfrorenes licht verglüht der duft von blutorangen und mimosen purpurworte verweht im aschekreis bück dich zu rätseln und höre dem blühen der sandrosen zu  

die schneenacht

Von | 22. November 2008

das war, als wir nach hause kamen… in der kneipe saßen wir und aßen fette wurst, tranken bier und drauf einen jubi, nein zwei. und je später es wurde, desto mehr menschen gingen rauchen oder aufs klo – oder so. und alle kamen wieder rein und deuteten zwischen zeigefinger und daumen an: :——-: so groß… Read More: die schneenacht »