ich sah einen jungen handwerker an der
friedhofsmauer entlangjoggen, hin, her, immer ungefähr
100 Meter, während seine kollegen rauchend und daddelnd
am auto stehend die wartepause überbrückten.
am maschsee kann man viele finden. skulpturen von Wilfried Behre. die huckel, vertiefungen, erhöhungen dieser skulpturen, die wie fremde tiere irgendwo liegen, sind wunderbar geschliffen und poliert. die andere seite zeigt meist den puren stein, ruppig, unbearbeitet, so sieht es aus. wenn die sonne scheint, spielen schatten auf der glatten oberfläche. begegne ich einer dieser skulpturen, muss ich sie streicheln.