
schon am morgen fängt das auge einen schatz. nebenher all das autogeschepper, das gedröhn und geklingel der erwachenden stadt. und hier blinkt es, wirft nahes und fernes zusammen. die müllkiste flirtet mit dem grün des gegenüberhauses, ein zettel befreit sich vom zerkratzten beschriebenen untergrund. ohne rascheln, denn der wind kann noch nicht recht angreifen um den abriss klarzumachen. stunden, tage, wochen, wird es dauern, vielleicht nie gelingen, diese post auf den weg zu wehen. schau nur gut weg, denn nur dann passiert es vielleicht.

