gestern waren alle klamotten triefnass. heute wars schön und es duftete nach meeeeer. Peter bückte sich oft nach muscheln. ich einmal. nach einer feder.
es ist ein neuer link in meiner liste:
http://manchmal Lyrik – Lyrik, Prosa, Fotografie, poetisches in Wort und Bild
schaut mal die seite an, mir gefällt sie sehr!
ich warte. ich sehe die tauben, höre ihr gurren, höre den verkehr auf dem großen platz.
wie wird es sein, in den zug zu steigen? werde ich einen platz finden? was erwartet mich,
wenn ich angekommen bin? horch die wespen, die hummeln, die um den eisbecher summen
und brummen. da summen sie gut. da stechen sie nicht. stechen sie mich nicht. meine
hände, meine nasenspitze sind sicher. mir ist heiss. und mir ist kalt. ich weiss nicht. es
ist alles ungewiss.