ich warte. ich sehe die tauben, höre ihr gurren, höre den verkehr auf dem großen platz.
wie wird es sein, in den zug zu steigen? werde ich einen platz finden? was erwartet mich,
wenn ich angekommen bin? horch die wespen, die hummeln, die um den eisbecher summen
und brummen. da summen sie gut. da stechen sie nicht. stechen sie mich nicht. meine
hände, meine nasenspitze sind sicher. mir ist heiss. und mir ist kalt. ich weiss nicht. es
ist alles ungewiss.

Schön und auch etwas fragil, dieses Sinnieren ins Ungewisse. Hoffen und Warten gehören wohl untrennbar zusammen.
Einen lieben Gruss in eine hoffentlich gute Woche,
Brigitte
@Brigitte
sie gehören zusammen, ja!
auch dir eine gute Woche!
lieber gruß
Sylvia
Das ist ja mal ein Foto !
Wo stehen denn an Taxiständen solche Stühle herum?
Hier müsste man sich die Füße in den Bauch stehen.
Und ja, solch ähnliche Gedanken habe ich auch immer, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin.
Da fängst schon zu Hause an: Fährt der Zug, gelten die Sitzplätze, hilft mir jemand mit dem Koffer, ist Platz ihn unterzubringen …
Aber: Ist noch immer gut gegangen 😉
@mona lisa
:-))) die stühle gehören zu einem cafe am bahnhof. da sitz ich manchmal gern und guck leute…
danke!
lieber gruß
Sylvia
Ein Selbstgespräch,
liebe Sylvia,
das anrührt. Möge die wartende Frau sicher in den Zug gelangen mit ihrem Koffer und gut an ihr Ziel ankommen!
Mit lieben Grüssen
Hausfrau Hanna
@Hausfrau Hanna
das wollen wir hoffen, ja! Ich sah übrigens später noch den Schauspieler Lars Eidinger übernächtigt und zerwuselt da vorbeischlurfen:-))).
lieber gruß
Sylvia