dieses gelaber draußen. wenn ich gehe, gehe ich. am liebsten unbeschwert. das ist aber schwierig, denn andere gehen beschwert von kopfdingen. die müssen sie loswerden, unbedingt. und zwar laut. am schönsten ist es, wenn sie hinter dir gehen und irgendetwas lang und breit verkünden, irgendjemandem, den man nicht sehen kann. das geht ganz leicht, denn man kann einfach in ein mikro reden und denjenigen oder diejenige, die man nicht sieht, volllabern. blablabla. ich stelle mich an den rand und lass sie überholen. im winter kann man ihren atem wie sprechblasen über ihren köpfen sehen.
die sonne kämpfte. sie gewann. später war alles hell und ich fuhr straßenbahn. niemand laberte. dafür schmatzte die frau neben mir an einem döner. aber das war nicht so schlimm.















