ja, einfach mal hinschauen. so rumgucken, was da so hervorlugt
aus dem alltagsgeschehen. wie hier, im museum, am sofa
mit blick auf den see – da lugt was. und grinst.
nun springen wir mal vom frühling in den herbst. blogmäßig.
wir saßen auf dem platz und aßen kaltes. leckeres kaltes. nachdem
wir den halben samstag umhergeirrt waren, um etwas zu essen
zu kriegen. mittags! schließlich landeten wir im heimatkiez. komisch. seltsam.
aber dort bekamen wir leckeres kaltes. und freuten uns am sonnen-
schein, an den leuten, die zu begucken waren. zwei frauen standen
mitten auf der straße und tratschten. ein auto kam und eine sagte
„huch“. schnell gingen sie zum rand und tratschten weiter. das auto
fuhr davon.
heute backte ich apfelmuffins. backen sollte ich öfter, wohl, es ist
alles so unpraktisch. aber die muffins wurden fertig. äppel schnibbeln,
rauskriegen, welches ei wohl größe M hat (sie waren zu klein, der teig
war staubig). herausfinden, dass man einfach nochn ei dazutun kann,
damit… also sie haben ganz gut geschmeckt.
oh doch, nun ist alles wohl da.
nun kann ich dann beginnen.