fast ja fast hätte es geklappt mit der eisdecke, der geschlossenen. die fast geschlossene sah ich gar nicht, las nur in der zeitung, dass, vielleicht, oder doch nicht? der letzte maschseegang war ja im november, anfang november, als es noch nicht so kalt war und die blesshühner als kalligraphien auf dem wasser kakelten.

dann, hörte ich, sei das eis gekommen. das sah ich nur auf dächern, motorhauben, haltestellenfenstern, aber schön!

nein, es kam nicht dazu, dass schlittschuhläufer, schlittenzerrer, glühweinnasen den eissee bevölkerten, vom ufer her wummermusik tönte, kinder schurrten und schlurrten und rutschebahnen fabrizierten. warnung warnung vor einbruch und untergang. still bleibts, und das ist schön.
wenn ich nun in der dämmerung aus dem küchenfenster schaue, den stern anknipse und mich daran freue, gehen noch drei andere auf im hof: ein weißer, ein gelber, wieder ein weißer – so sind es viere, die sich zuzwinkern im dunkeln. das ist so hell und tröstlich, dass ich gar nicht genug bekommen kann.













