grün und gelb

Von | 25. Juli 2022

der frühe morgen, der vormittag gehörten dem spazieren und flanieren, dem schauen und gräserstreicheln, den entdeckungen im gelände und an den rändern. ab mittag wurde das draußen umherstreifen eher eine plage, die sonne biss und krallte sich fest und wir waren froh, wieder in der kühlen wiesenwohnung zu sein. eine siesta, lange leserunden, dann hinaus in den garten, unser sommerparadies für ein paar wochen. ein klug gewählter ausschnitt in den grünen wänden ließ blicke zu aufs tal, auf wege, die wir morgens gelaufen waren. da, guck mal, da steht diese versteckte bank mit den leeren bierflaschen, jeden tag eine mehr. es muss mindestens noch einen oder eine geben, die von dort die blicke schweifen lässt. morgen mehr.

und weiter gehts mit sommer

Von | 23. Juli 2022

wie schön ist diese stadt! es scheint schon lang her zu sein, dass ich dort war, dabei stimmts gar nicht. sie ist heiter und es hat ausgesprochen nette menschen dort, die mit dir spazieren, essen, ein bierchen trinken, den Rhein bewundern, fähre fahren und und und. am Rhein ists schön, es weht trotz der bruthitze ein feines lüftchen und das wasser duftet nach wasser. kein museum dieses mal, „nur“ diese herrliche stadt samt liebenswerter einwohnerin. so wunderfein kann erinnerung sein!

ja. hm. ich versuchs mal wieder

Von | 22. Juli 2022

ein paar wolken. am himmel ist was los. wir waren fort. ich zeige, was es gab. ein wenig davon. etwas davon. und hier – daheim – ists wie im beitrag vorher. dachdecker, andere, und nun direkt am nachbarhaus. laubbläser. tatütata. ich muss lachen. manches ist eben einfach traumhaft. und auch hier – gibt es so vieles, was froh macht. so isses.