



der frühe morgen, der vormittag gehörten dem spazieren und flanieren, dem schauen und gräserstreicheln, den entdeckungen im gelände und an den rändern. ab mittag wurde das draußen umherstreifen eher eine plage, die sonne biss und krallte sich fest und wir waren froh, wieder in der kühlen wiesenwohnung zu sein. eine siesta, lange leserunden, dann hinaus in den garten, unser sommerparadies für ein paar wochen. ein klug gewählter ausschnitt in den grünen wänden ließ blicke zu aufs tal, auf wege, die wir morgens gelaufen waren. da, guck mal, da steht diese versteckte bank mit den leeren bierflaschen, jeden tag eine mehr. es muss mindestens noch einen oder eine geben, die von dort die blicke schweifen lässt. morgen mehr.







