
da draussen weht und stürmt es, der wind rüttelt an dachpfannen, blumentöpfen, bäumen, schirmen, menschen. es ist mir lieb, hier drinnen zu sein, hinter dem gehege meiner bunten tulpen. und zu gucken. auf dem dach gegenüber sitzt ein mann. hoffentlich ist er angeschnallt. hier in der straße herrscht eine rege bautätigkeit, vor allem an den dächern. heut ist kein guter tag dafür. der mann ist weg, jetzt. da es kein tatütata gab, ist das sicher ok. ansonsten weiss das liebe wetter gar nicht, was es will. gestern haben wir gebibbert, sind im kleinsten zimmer gehockt, die dicke decke immer dabei. heute haben wir 7 grad plus. aber der wind, der wind, das himmlische kind.





